Stiftung Deutsches Technikmuseum
Kennziffer 29/2017
wissenschaftliche/r Volontär/in für den Bereich Luft- und Raumfahrt
Besetzbar: ab 01.12.2017
Das Arbeitsgebiet umfasst die Mitarbeit und Fortbildung im Fachgebiet mit folgender Schwerpunktbildung:
- Selbstständige Überarbeitung des Ausstellungsbereiches Luftbrücke
- Selbstständiger Aufbau einer Datensammlung zu Führungspersönlichkeiten der deutschen Luft- und Raunfahrtindustrie der Neuzeit
- Mitarbeit bei der Überarbeitung des Ausstellungsbereiches „Zweiter Weltkrieg“
- Mitarbeit beim Aufbau des Ausstellungsbereiches „Raumfahrt“
- Mitarbeit bei der Betreuung von Restaurierungsprojekten
- Mitarbeit beim Erstellen einer umfassenden Bestandsübersicht der in der Abteilung vorhandener Objekte
- Sichtung und Transkription von Zeitzeugeninterviews, die als filmisches Rohmaterial vorliegen
- Führen von Zeitzeugeninterviews
- Erstellen von Restaurierungsdokumentationen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Kollegen
- Inventarisieren von Objekten aus dem Bestand der Abteilung
Anforderungen:
Das Volontariat dient der Aus- und Fortbildung von Wissenschaftlern in museumsrelevanten Studienfächern. Es ist eine praxisbezogene Einführung in die Arbeit der Museen. Ziel des Volontariates ist es, zu selbständiger Tätigkeit im höheren Dienst an Museen zu befähigen.
Abschluss eines wissenschaftlichen Studiums an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule, mit dem Grad Magister oder Master. Bevorzugt in der Fachrichtung Geschichte der Exakten Wissenschaften und der Technik, oder Geschichte bzw. Militärgeschichte.
Erwartet werden Vorkenntnisse in der Luftfahrtgeschichte und/oder Luftfahrttechnik. Ein hohes Maß an Flexibilität, Teamfähigkeit, selbstständiges Arbeiten. Ausgeprägtes Interesse an Luftfahrtgeschichte und Luftfahrttechnik. Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift.
Die Dauer des Volontariates beträgt zwei Jahre, wobei die ersten 4 Monate als Probezeit gelten.
Es wird ein Unterhaltszuschuss in Höhe der von 50% des Anfangsentgeltes der Entgeltgruppe 13 TV-L gewährt.
Bei gleicher Eignung und Erfüllung der o.g. Anforderungen werden gemäß § 2 des Sozialgesetzbuches IX anerkannte schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Wenn Sie auf die genannte Förderung Wert legen, geben Sie bitte in der Bewerbung an, dass Sie anerkannte/r Schwerbehinderte/r sind.
Es handelt sich um eine Position, in der Frauen unterrepräsentiert sind. Die Bewerbung von Frauen ist daher erwünscht.
Bewerbungen mit tabellarisch abgefassten Lebenslauf, den Nachweisen über Ausbildungsabschlüsse, Beschäftigungszeugnissen sowie – bei im öffentlichen Dienst Beschäftigten – mit einer Einverständniserklärung zur Anforderung und Einsichtnahme der Personalakte sind innerhalb von 2 Wochen nach Veröffentlichung an die
Stiftung „Deutsches Technikmuseum Berlin“
Trebbiner Str. 9
10963 Berlin
zu richten. Von telefonischen oder schriftlichen Anfragen wie auch von Online-Bewerbungen bitten wir abzusehen.
Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens entstandene Reisekosten können nicht erstattet werden.
Bitte reichen Sie uns ausschließlich Kopien ein. Bewerbungsunterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter Freiumschlag beigefügt ist. Es wird gebeten, auf die Übersendung von Sichthüllen zu verzichten. Nach Ablauf von vier Wochen nach Beendigung des Bewerberverfahrens und der erfolgten Benachrichtigung sehen wir von einer weiteren Aufbewahrung ab, sofern uns keine gegenteilige Nachricht vorliegt.
Die Bewerbungsfrist endet am 09.10.2017.

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