Snapchat für Museen: Mit Geofiltern Jugendliche erreichen

Snapchat ist der Newcomer in den sozialen Netzwerken der vergangenen Jahre und wächst auf über 300 Millionen Nutzer. Der durchschnittliche Snapchat-Benutzer verbringt täglich circa 25 bis 30 Minuten auf der App. Snapchat erlaubt den Benutzern Videos und Bilder zu senden, die nach wenigen Sekunden wieder automatisch gelöscht werden. Es ist derzeit die populärste Social-Media-Plattform unter Jugendlichen, hat aber im vergangenen Jahr auch einen Anstieg bei über 25-Jährigen vernommen. Mit über 100 Millionen täglichen Nutzern hat Snapchat viele Museen auf ihre Plattform gebracht. Aber auch wenn man solche Ressourcen nicht hat, um auf ein anderes soziales Netzwerk zu wechseln, will man vielleicht Snapchat-Geofilter ausprobieren. Geofilter sind Overlays, die Snapchat-Benutzer auf ihre Bilder und Videos anwenden können. Wie der Name schon vermuten lässt, sind diese ortsbezogen und können nur auf einem Schnappschuss innerhalb des vorgesehenen physischen Ortes gepostet werden. Snapchat hat drei Arten von Geofiltern. Community-Filter werden für Landmarken verwendet. Hier kann gezeigt werden, wo man sich gerade befindet: Schulen, Sehenswürdigkeiten, Museen, Stadtviertel etc. Hier sind keine Markenlogos erlaubt. Neben persönlichen Filtern zu Geburtstagen, Hochzeiten oder sonstigen Feiern gibt es noch den Business-Filter: Dieser kann von Marken, Unternehmen oder bestimmten Orten erworben werden. Snapchat-Geofilter als Marketing-Tool Das Children’s Museum of Indianapolis zum … Snapchat für Museen: Mit Geofiltern Jugendliche erreichen weiterlesen